Nach dem ganzen Regen in Chiloé, hatten wir uns mal wieder auf gutes Wetter gefreut. Doch leider war uns der Wettergott auch in Puerto Varas nicht hold. Es hat zwar nicht mehr aus Kannen gegossen, aber immer mal wieder ein bisschen geregnet. Wirklich warm wars auch nicht. Vorgenommen hatten wir uns, ein paar Touren zu machen, mussten dann aber leider an der Touristeninformation feststellen, dass das so gut wie unmöglich ist. Zumindest ohne eigenes Auto bzw. ohne eine Agentur für teures Geld.
Da wir die Hospendaje schon für drei Tage bezahlt hatten, blieb uns deshalb nichts weiter übrig, als ein paar kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen. Untere anderem zum
Hausbergchen von Puerto Varas. Einzig nennenswertes Ereigniss war mein Kampf mit einer Horde wildgewordener Hunde. Irgendwann tauchte dann gottseidank mal der Besitzer auf und hat die Biester vertrieben.
Gewohnt haben wir diesmal übrigens bei einem älteren Ehepaar. Die saßen „leider“ immer in der Küche und wollten mit uns reden… War aber trotzdem ganz lustig.
