Am 13.10 war es soweit. Das Umzugsunternehmen stand vor unserer Tür. Sie hatten zwar extra eine Parkverbotszone einrichten lassen, aber da wir unsere Mitbewohner gebeten hatten, die Parkplätze für die beiden Tage des Umzugs frei zu halten, konnten die Möbelpacker auf den Parkplätzen direkt vorm Haus parken.
Bereits am ersten Tag wurde unser ganzer Hausstand abgebaut und in diversen Umzugskisten verstaut. Ein komisches Gefühl, in der Wohnung zu sitzen und Leuten zu zuschauen, die deine Sachen verpacken. Anfangs ging das Einpacken noch recht flott, wurde aber gegen Ende merklich langsamer und hat insgesamt ca. 9h gedauert. Dafür konnten Sie es am nächsten Tag langsamer angehen lassen.
Am zweiten Tag war der Container für 13 Uhr angekündigt. Unser Hab und Gut stand aber schon kurz vor elf vorm Haus, so dass Warten angesagt war. Der LKW mit dem Container kam doch tatsächlich durch unsere winzige vollgeparkte Strasse. Wer hätte das gedacht. Das Beladen des Containers hat noch mal gut eine Stunde gedauert. Er ist nur halb voll geworden, so dass wir für die Rückreise noch genügend Platz haben.



Von unseren restlichen Habseligkeiten, sind ein paar Sachen, wie z.B. unser durchgesessenes Sofa, auf dem Sperrmüll gelandet. Alles was wir nicht verschiffen wollten, z.B. die Elektrogeräte, die wegen der anderen Netz-Spannung und -Frequenz eh nicht funktionieren, haben wir in einem Lagerraum untergebracht.

Das große Vorhaben/Erlebnis kann also tatsächlich starten!